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Pokerregeln für Texas Hold'em

Wenn Sie gefragt werden, ob Sie Lust auf eine Runde Poker hätten, ist meistens die Variante Texas Hold'em gemeint. Es ist eine der am schnellsten zu erlernenden Pokervarianten und gleichzeitig die am weitesten verbreitete. Dies soll allerdings nicht heißen, dass es ein einfaches Spiel ist - auch Texas Hold'em ist äußerst komplex und eine Wissenschaft für sich.

Spielablauf

Das Spiel kann mit einer beliebigen Anzahl Spieler gespielt werden, in größeren Runden sind sechs bis zehn Spieler üblich.

Pre-Flop

Jeder Mitspieler erhält zu Beginn zwei Karten, die den anderen Spielern verborgen bleiben. Der Spieler links vom Kartengeber muss daraufhin einen vorgeschriebenen Einsatz leisten, den sogenannten "small blind". Darauf bringt der Spieler links vom "small blind" den "big blind", der üblicherweise den doppelten Betrag des "small blind" darstellt. Danach geht es im Uhrzeigersinn reihum, wobei die anderen Spieler entscheiden können, ob sie gleich passen oder ebenfalls mit dem "big blind" mitgehen.


Flop

Ist diese erste Runde beendet, folgt der sogenannte "Flop". Der Flop besteht aus drei offenen Karten, die in der Mitte des Tisches platziert werden. Es folgt eine weitere Wettrunde ähnlich der Runde vor dem Flop. Spieler können in dieser Runde einfach "checken", d.h. ohne weiteren Einsatz das Spiel weitergeben, den Einsatz erhöhen, oder ganz aussteigen.


Turn

Danach folgt der "Turn". Es wird jetzt eine weitere Karte offen hingelegt. Im Anschluss folgt eine weitere Wettrunde.

River

Die letzte Runde bildet der "River", der exakt so abläuft, wie der "Turn". Es folgt eine letzte Wettrunde, nach der es zum "Showdown" kommt und alle noch verbleibenden Spieler ihre Karten zeigen. Die fünf Karten, die sich nun in der Mitte befinden, sind die Gemeinschaftskarten. Aus den besten fünf von sieben Karten (immer 5 Gemeinschaftskarten und 2 der eigenen Karten) ein Pokerblatt genommen. Dabei sollte man nie vergessen, dass alle beteiligten Spieler die Gemeinschaftskarten benutzen können. Der Spieler mit der nach den Texas Hold’em Regeln höchsten Kartenkombination gewinnt den gesamten Einsatz, im Fachjargon "Pot". Haben mehrere Spieler gleichwertige Karten, kommt es zum "Split Pot", es wird also gerecht aufgeteilt.

Wie bildet man eine Hand

Die Karten, die man in der Hand hält, werden beim Poker treffenderweise als "Hand" bezeichnet. Erfahrene Spieler wissen schon nach einem kurzen Blick, ob eine Hand es wert ist, gespielt zu werden, oder nicht. Es gibt umfangreiche Tabellen, die für jede Hand die ungefähre Wahrscheinlichkeit auf Sieg angibt, und um nichts anderes geht es meist im Poker: Wahrscheinlichkeiten.
Am Ende zählen nur die fünf höchsten Karten, die sechste und siebente Karte entfallen aus der Wertung. Es kann unter Umständen auch nötig sein, mitten im Spiel Ihre Strategie zu ändern. Wenn sich z.B. bereits ein Pärchen unter den Gemeinschaftskarten befindet, und Sie davon ausgehen, dass einer ihrer Mitspieler möglicherweise eine dritte Karte derselben Sorte in der Hand hält, kann es auch klüger sein, aus dem Spiel auszusteigen – selbst, wenn Sie ein sehr hohes Pärchen in der Hand halten.

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