.. die Poker Welt ist in deinen Händen

Poker Spielarten – Eine Kurzübersicht

Poker ist nicht gleich Poker. Das Spiel hat im Laufe der Jahrhunderte eine Unmenge Varianten hervorgebracht, von denen viele jedoch kaum noch gespielt werden. Übrig geblieben sind dennoch eine Handvoll interessante Arten des Pokers.

Texas Hold’em Poker

Bei weitem die bekannteste Variante des Kartenspiels und gleichzeitig diejenige, um die es fast immer geht, wenn man gefragt wird, ob man nicht Lust auf "‘ne Runde Poker" hätte. Das Spiel kann mit jeder beliebigen Anzahl Mitspieler gespielt werden – jedenfalls, so lang genug Karten vorhanden sind. Die Regeln nicht besonders schwer erlernbar aber bieten dennoch viel Raum für intelligentes, situationsabhängiges Spiel. Damit eignet sich Texas Hold’em sowohl für Anfänger als auch Profis.

Omaha Poker

Fast immer als "Omaha" abgekürzt ist auch diese Variation eine der bekannteren Poker-Arten. Die Unterschiede zu Texas Hold’em sind marginal und liegen im Detail. Oft wird Omaha als High-Low Variante gespielt, d.h. dass sowohl die beste als auch die schlechteste Hand gewinnt. Auch muss der Spieler selbst seine endgültige Hand bilden, was dem Spiel eine größere Tiefe als Texas Hold’em verleiht, und von Anfängern deshalb vielleicht erst später aufgegriffen werden sollte.

Verschiedene Arten des Stud

Spiele wie "Seven Card Stud" unterscheiden sich insbesondere dadurch, dass ein Teil der eigenen Hand den gegnerischen Spielern immer offen präsentiert wird. Das kann zu einem sehr interessanten, taktischen Spiel führen, das Poker Anfängern aber meist zu viel abverlangt. Das soll an dieser Stelle jedoch nicht abschreckend wirken – auch Stud ist eine sehr unterhaltsame Poker-Variante.

Ein Prinzip ist bei allen Pokerarten dasselbe: Jedes Poker Spiel beginnt beim Kartengeber. Dieser teilt die Karten nach links aus und die Handlung nimmt ihren Lauf. Für Anfänger ist es meist einfacher, in einer späteren Position zu spielen; so kann man abwarten, wie sich die anderen verhalten.

Bei Spielen, wie dem Texas Holdem, Omaha Hi und Omaha Hi/Lo, erhält jeder Spieler eine Anzahl von Karten in die eigene Hand (bei Texas Holdem zwei, bei Omaha vier): dies sind die sogenannten "Hole Cards".

Der Kartengeber legt anschliessend eine Serie von Karten umgedreht auf den Tisch, die der Reihe nach in den folgenden Setzrunden aufgedeckt werden: diese Karten heissen „Community Cards“.

Das Ziel ist, aus den Hole Cards und den Community Cards, fünf Karten auszuwählen, welche die höchste Wertigkeit besitzen. (Die höchstmögliche Kombination ist übrigens eine Strasse der gleichen Farbe von Ass bis 10: ein Royal Flush.)

Bei anderen Spielen, wie beispielsweise dem 5 Card Draw, hat man die Möglichkeit, eine vorbestimmte Anzahl an Karten abzulegen und gegen neue einzutauschen. So erhöht man die Möglichkeit, seine Hand zu verbessern. 5 Card Draw ist relativ einfach und wird in der Regel schneller gespielt als Holdem. Wenn man ein Spieler ist, der Strategie bevorzugt, so wird man eine Variation des Texas Holdem oder Omaha bevorzugen.

Nun hat man eine grobe Übersicht des Pokerspiels. Welche Version man genau bevorzugt, wird man nach einigem Probieren herausfinden. Immerhin: Es ist leicht zu erlernen, doch es braucht viel Erfahrung, um darin zum Meister zu werden. Manchmal lohnt sich zu Anfangs ein Spiel im Casino zu versuchen, da man dort auch das Spiel mit dem Bonus üben kann und so besonders beim kennenlernen des Spiels keine Verluste zu erwarten hat.

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